格鲁比 in China


Haben die Chinesen das rot-schwarze Karomuster erfunden?

Grosse Ereignisse müssen sich nicht unbedingt mit vorauswerfenden Schatten ankündigen: Wagen auf dem Flugfeld von Yantai, China.
 

格鲁比 übersetzt Amazon mit (Big Bird) «Grube» (Wie das wohl auf English ausgesrochen wird?). Die chinesischen Schriftzeichen lesen sich: Gé lŭ bǐ. Spätestens wenn man weiss, dass Gé auch Karomuster bedeutet, geht einem ein Lichtlein auf: Es ist von «Globi» die Rede.

Der Schweizer Vogel ist in China angekommen: Zum 80. Geburtstag des blauhäutigen Papageien wurden zehn Bände auf Chinesisch übersetzt. Sie kommen als wohlfeile Bändchen in den Verkauf – für nur 15 Yuan (ca. CHF 2.25, Stant 2012) pro Stück. Ich entdecke sie in einer grossen Buchhandlung in Peking beinahe auf Anhieb, da sie prominent im Gestell «Popular science» platziert sind. Das freut natürlich den schreibenden Biologen besonders.

Nach langem Rätselraten finde ich in den Bänden 和犀牛们在一起 / Hé xī niú men zài yī qĭ (Zu Nashörnern gehen wir) und 极地探险 / Jí dì tàn xiăn (Pol-Expedition, gefährliche) meinen Namen: 约克 · 兰登曼, was Yuē kè Lán dēng màn ausgesprochen wird.


Im Band 85 reist Globi im Traum ins alte China. An der Vernissage im Museum Rietberg vom 25. Februar 2015 waren auch Frau Xudong Yang und Herr Dahai Shao von Swissinfo.ch dabei. Bericht >> (falls nicht mehr aktiv: >>. Übersetzung)

Vernissage 2015 im Museum Rietberg. Foto: © Dahai Shao, swissinfo.ch

Von links: Globi, Daniel Frick, Jürg Lendenmann, Yannick Hung.
Foto: © Dahai Shao, swissinfo.ch

 

 

 

Globi bei den Nashörnern

Globi und der Polarforscher

 

2

1

Fortsetzung folgt

Text | DTP | Web | Musik | Foto   Editorials | Humor | Gesundheit | Reportagen | Rezensionen >> Home >> Sitemap